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GKO Gesellschaft für Kanzlei-Organisation mbH


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Wichtiger Hinweis


Bekanntlich tritt ab dem 01.01.2018 die passive beA-Nutzungspflicht in Kraft.


Wer bis dato noch keinerlei Vorkehrungen getroffen hat, sollte jetzt die Bestellung der entsprechenden Chipkarten und Lesegeräte bis Ende September 2017 veranlassen und sich zeitnah mit der Thematik auseinander zu setzen.


Die BNotK weist darauf hin, dass sie für beA-Karten, die nach dem 30.09.2017 bei ihr (unter >https://bea.bnotk.de/) bestellt werden, nicht sicherstellen kann, dass diese rechtzeitig vor dem 01.01.2018 ausgeliefert werden!


Hinweise zu unterstützten Signaturkarten und Chipkartenlesegeräten finden Sie unter: http://bea.brak.de/was-braucht-man-fur-bea/chipkarte-und-kartenlesegeraet/


In diesem Zusammenhang möchten wir noch einmal darauf hinweisen, dass beA eine eigenständige, vom Kanzlei Manager grundsätzlich unabhängige Anwendung ist, bei der es sich um nichts anderes handelt als um ein elektronisches Postfach, das Rechtsanwälten die sichere elektronische Kommunikation untereinander und später auch mit der Justiz ermöglicht. Unsere Schnittstelle vereinfacht und verwaltet lediglich den Postein- und Ausgang über beA und ermöglicht es Ihnen darüber hinaus, die beA-Nachrichten dauerhaft zu archivieren.


Den beA Client-Security können Sie hier herunterladen und installierten: https://www.bea-brak.de/xwiki/bin/view/BRAK/%2300008


Eine Anleitung zur Registrierung des beA finden Sie unter: https://www.bea-brak.de/xwiki/bin/view/BRAK/%2300001


Die beA Anwenderhilfe finden Sie unter: https://www.bea-brak.de/xwiki/bin/view/BRAK/


Für die Beantwortung aller eventuellen, grundlegenden, technischen, oder sonstigen Fragen zur Einrichtung und Nutzung des beA verweisen wir auf: http://bea.brak.de/fragen-und-antworten/


Falls Ihre Frage hier nicht beantwortet wird, wenden Sie sich bitte an den beA-Anwendersupport, der unter This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it  oder telefonisch von Montag bis Freitag von 08:00 bis 20:00 Uhr unter der Nummer 030-520009444 für Sie erreichbar ist.


Abschließend noch eine Information für KM-Nutzer mit Windows XP:


Laut der BRAK erfolgen regelmäßige beA-Tests für die Windows Betriebssysteme Vista, Windows7, Windows8 und Windows10.


Neben den aufgeführten Betriebssystemen kann das beA auch mit weiteren Betriebssystemen verwendet werden. Die Funktionsfähigkeit dieser weiteren Betriebssysteme im Zusammenhang mit dem beA ist jedoch nicht Bestandteil der Tests und daher möglicherweise nicht durchgängig gewährleistet, Deshalb können auch wir für eine reibungslose Nutzung der beA-Schnittstelle unter Windows XP gleichfalls keine Gewährleistung übernehmen.


Die Bundesrechtsanwaltskammer hat das Digitalisierungsprojekt beA einstweilen gestoppt! Zum Jahreswechsel sollten eigentlich alle Anwälte für den elektronischen Postempfang bereitstehen. Doch jetzt steht eine Hackerbedrohung dem im Wege.


Am Mittwoch, den 27.12.2017 verschickte die Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) an ihre Mitglieder eine Mitteilung, derzufolge sie die Plattform offline lasse, bis „ihr Dienstleister“ (Atos) eine Lösung für diese Sicherheitslücke gefunden habe.


Zunächst hatte es Probleme gegeben, weil ein Zertifikat - eine Art digitaler Ausweis für das Internet - laut BRAK angeblich „abgelaufen“ war. Tatsächlich hatte der Chaos Computer Club Darmstadt jedoch herausgefunden, dass kein Zertifikat abgelaufen, sondern ein wichtiger Code für die Authentifizierung sämtlicher Anwälte öffentlich abrufbar war!


Die BRAK rät den Anwälten daher „dringend zur Deinstallation“ eines kurz zuvor noch empfohlenen Zertifikats.


beA ist zur Zeit weiterhin offline. Die BRAK wird das System erst wieder bereitstellen, wenn ihr technologische Dienstleister die Störungen vollständig behoben und einen sicheren Zugang gewährleistet hat.


Zwischenzeitlich hat die Herstellerfirma Atos der BRAK Ende Januar 2018 eine neue Version von beA zur Verfügung gestellt, mit der das Problem mit dem TLS-Zertifikat behoben sein soll.


beA soll nach Sicherheitsgutachten in Betrieb gehen


Die Bundesrechtsanwaltskammer plant offenbar nach wie vor, das BeA grundsätzlich in seiner bisherigen Form wieder in Betrieb zu nehmen. Ein Datum dafür wollte sie aber explizit nicht nennen. Vorher sollen alle aufgeworfenen Sicherheitsfragen geklärt werden. In diesem Zusammenhang wurde die Firma Secunet beauftragt, die Sicherheit des Systems zu prüfen.


Über den weiteren Verlauf werden wir hier zeitnah berichten.